Ich gebe es zu. Ich bin abtrünnig geworden und mit meinem Hauptblog zu WordPress umgezogen. Aber was gibt es für Unterschiede? Was ist besser? Was ist schlechter?
Blogger
+ intuitive Bedienung
+ Layout leicht anzupassen
+ bequeme Verknüpfung zu GMail
- keine geschützten Beiträge
- App hat nur geringen Funktionsumfang (Blog anzeigen und Beiträge schreiben - das war's)
WordPress
+ geschützte Beiträge erstellbar
+ Folgen auch für die Kommentare eines Beitrags möglich
+ App mit großem Funktionsumfang (inkl. Statistik, Reader)
- sehr umständliche Bedienung
- Layout schwierig anzupassen
Außerdem ist WordPress schlauer, was die E-Mails zu Blogs betrifft, denen ich folge. Bei Blogger bekomme ich die E-Mail immer zu der Uhrzeit, zu der ich ursprünglich die Aktion, dem Blog zu folgen, ausgelöst habe.
Wenn ich um 18.00 Uhr bei einem Blog auf Folgen gegangen bin, bekomme ich nun immer um 18.00 Uhr eine E-Mail, falls der Blog einen neuen Beitrag geschrieben hat. Ist der Blog um 18.30 Uhr aktualisiert worden, bekomme ich die E-Mail trotzdem erst um 18.00 Uhr am Folgetag. WordPress ist in der Lage, dies "in Echtzeit" umzusetzen.
Ich glaube, an die umständliche Bedienung bei WordPress gewöhnt man sich eher als an die fehlende Funktionalität bei Blogger, d.h. ich nehme lieber in Kauf, dass ich ewig rumsuchen muss, bis ich weiß, wie ich ein Bild ins Layout einfüge anstatt eine App zu haben, mit der ich nicht mal auf die Statistik zugreifen kann.
Hier ist meine kleine Parallelwelt, in der ich über alles alltägliche schreibe, was mich außerhalb des normalen Wahnsinns noch so bewegt bzw. mich interessiert, z.B. Lesen, Renovieren, Nähen oder Kochen.
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Samstag, 27. Juli 2013
Mittwoch, 17. Juli 2013
Bye Bye Windows
Über zwei Jahre habe ich mich mit meinem ständig abstürzenden Notebook rumgequält. Zur Reparatur/Prüfung einsenden wollte ich es auch nicht, denn dann ist das Gerät mal locker 4 Wochen weg. Und lieber ein instabiles als gar kein System.
Bevor ich nun das Notebook wütend aus dem Fenster werfe (was im Erdgeschoss auch nicht sehr effektiv wäre), habe ich noch mal Windows neu drüber gebügelt in der Hoffnung, dass es dann vielleicht besser läuft. Aber ich habe es danach nicht mal geschafft, Firefox runterzuladen, schon hing das System wieder.
Mein Mann kam auf die schlaue Idee, dass ich doch mal Linux ausprobieren könnte. Kostet ja schließlich nichts. Und da die Daten nun sowieso einmal weg waren und das System neu eingerichtet werden müsste, könnte ich das doch einfach mal probieren.
Also habe ich mir Ubuntu runtergeladen - absolut kostenfrei. Und das System läuft :-)
Natürlich ist es erst mal gewöhnungsbedürftig, da die Benutzeroberfläche doch recht anders aussieht - aber ein bisschen Veränderung kann schließlich nicht schaden.
Mal schauen, wie sich das System im Alltag bewähren wird. Zumindest ist es bislang noch nicht abgestürzt!
Bevor ich nun das Notebook wütend aus dem Fenster werfe (was im Erdgeschoss auch nicht sehr effektiv wäre), habe ich noch mal Windows neu drüber gebügelt in der Hoffnung, dass es dann vielleicht besser läuft. Aber ich habe es danach nicht mal geschafft, Firefox runterzuladen, schon hing das System wieder.
Mein Mann kam auf die schlaue Idee, dass ich doch mal Linux ausprobieren könnte. Kostet ja schließlich nichts. Und da die Daten nun sowieso einmal weg waren und das System neu eingerichtet werden müsste, könnte ich das doch einfach mal probieren.
Also habe ich mir Ubuntu runtergeladen - absolut kostenfrei. Und das System läuft :-)
Natürlich ist es erst mal gewöhnungsbedürftig, da die Benutzeroberfläche doch recht anders aussieht - aber ein bisschen Veränderung kann schließlich nicht schaden.
Mal schauen, wie sich das System im Alltag bewähren wird. Zumindest ist es bislang noch nicht abgestürzt!
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